Martinigansl – klassisch
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Martinigansl - klassisch
Das klassische Martinigansl ist ein traditionelles Gericht, das besonders rund um den Martinstag (11. November) in Österreich und Deutschland zubereitet wird. Es zeichnet sich durch seine knusprige Haut und zartes Fleisch aus und wird meist mit Rotkraut und Knödeln serviert.
Zubereitungszeit 3 Stunden Std.
Gesamtzeit 3 Stunden Std.
Gericht Hauptgericht
Küche Österreich
Portionen 6 Personen
Zutaten
Gans
- 1 BIO Weidegans - Sonnberg - 100% Biofleisch aus Österreich ca. 3 kg
- 1 kg Äpfel
- 100 g Mandeln Stifte
- 100 g Rosinen
- Salz und Pfeffer
- Majoran
- Zitronensaft
Sauce
- 1 Zwiebel
- 1 Karotte
- 20 g Tomatenmark
- 200 ml Rotwein
- 200 ml Rindsuppe
- 1 Lorbeerblatt
- Majoran und Beifuß
- Mais- oder Kartoffelstärke
- Salz und Pfeffer
Anleitungen
Gansl
- Zuerst die Gans gründlich abspülen und gut trocken tupfen.
- Anschließend innen und außen großzügig mit Salz, Pfeffer und Majoran würzen.
- Für die Füllung die Äpfel schälen, klein schneiden und mit Rosinen, etwas Zitronensaft sowie Mandelstiften vermengen. Die Mischung in die Gans füllen, die Öffnung gut verschließen und die Haut mehrmals mit einer Gabel einstechen, damit das Fett während des Bratens besser austreten kann.
- Den Bräter mit etwas Wasser befüllen, die Gans hineinlegen und im vorgeheizten Ofen bei 180 °C etwa 2 bis 3 Stunden braten.
- Während der Garzeit die Gans regelmäßig wenden und immer wieder mit dem austretenden Bratensaft übergießen. In der letzten Stunde besonders häufig wenden, bis die Haut rundum goldbraun und knusprig ist.
- Die Apfelfülle kann separat als Beilage serviert werden.
Sauce
- Für die Sauce Zwiebeln und Karotten fein würfeln und in etwas Fett anrösten.
- Tomatenmark hinzufügen, kurz mitrösten und anschließend mit Rotwein sowie Rindsuppe ablöschen.
- Mit Majoran, Beifuß und einem Lorbeerblatt würzen und etwa 10 Minuten leicht köcheln lassen.
- Danach die Sauce durch ein Sieb passieren, mit Salz und Pfeffer abschmecken und nach Bedarf mit Mais- oder Kartoffelstärke binden.
Notizen
Tipp: Die Gans nicht mit Zahnstochern verschließen, sondern mit Nadel und dickem Faden zunähen. Dabei nicht zu knapp am Rand nähen, damit die Naht nicht während des Bratens und Wendens aufreißen kann.
Serviervorschlag: Den Gänsebraten traditionell mit Erdäpfelknödeln und Rotkraut anrichten.
Rezept: Mein Bio-Kochtagebuch von AMA-Marketing GesmbH
Keyword Bio, Gans, Genuss, Herbst